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Die digitale Signatur. Das Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift ab 9.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.09.2020
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Die digitale Signatur. Das Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift ab 9.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.09.2020
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Unterzeichnung im Strafprozeß und neue Medien
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Nach Inkrafttreten des Signaturgesetzes ersetzt die digitale Signatur in vielen Bereichen die eigenhändige Unterschrift im elektronischen Schriftverkehr. Die Autorin legt die praktische Bedeutung der neuen Medien für den Strafprozeß dar und analysiert die Auswirkungen des multimedialen Fortschritts auf die Unterzeichnung im Strafprozeß. Neben der konkreten Begriffsbestimmung wird die Unterzeichnung im Verlaufe der Medienentwicklung dargestellt. Dabei werden die verschiedenen Versendungsmöglichkeiten wie Telegramm, herkömmliches Telefax und Computerfax berücksichtigt. Die Monographie nimmt Stellung zur Rechtswirkung der elektronischen Unterschrift im Strafprozeß de lege lata und de lege ferenda. Die Ergebnisse der Untersuchung münden in einem alternativen Gesetzesvorschlag.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Die qualifizierte elektronische Signatur
24,90 € *
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Die qualifizierte elektronische Signatur stellt für die digitale Welt in der Tat eine sichere Alternative zur eigenhändigen Unterschrift dar – nicht mehr und nicht weniger. Die Signatur allein kann deshalb auch nicht die Funktion von amtlichen Ausweispapieren wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein übernehmen.Die Einsatzfähigkeit der qualifizierten elektronischen Signatur weist bei genauerer Betrachtung noch verschiedene Defizite auf. Neben den rechtlichen Einschränkungen kann ihre Verwendung gerade durch private Anwender zu Problemen führen.Wie sehen nun genau die rechtlichen Bestimmungen zur qualifizierten elektronischen Signatur aus und warum kann sie einerseits als ausgesprochen sicher gelten und dennoch für den Anwender zu einem Sicherheitsrisiko werden? Zur Beantwortung dieser Fragen wird die Vielfalt der relevanten Rechtsquellen dargestellt und das Spektrum kryptographischer Konzepte verdeutlicht.Die fehlende Akzeptanz für die qualifizierte elektronische Signatur und ihr ausbleibender breiter Einsatz wird häufig mit dem Henne-Ei-Problem beschrieben: Anwender lehnen die Nutzung aufgrund ungenügender Einsatzmöglichkeiten ab, Wirtschaft und Verwaltung begründen ihre Zurückhaltung wiederum mit der bislang noch geringen Zahl von Anwendern.Ist dies aber der wirkliche oder alleinige Grund? Könnten nicht auch vermeintliche Nutzenpotentiale bei genauerer Betrachtung als weit weniger Vorteilhaft identifiziert werden?Für die Diskussion dieser Überlegungen werden verschiedene Nutzen und Kosten gegenübergestellt, Aspekte des Marketings skizziert, bestehende gesetzliche Interaktionsregeln dargestellt und implizite Sicherungsmechanismen verdeutlicht.Mit diesem Buch soll ein weitreichendes und insbesondere interdisziplinäres Verständnis für die qualifizierte elektronische Signatur im Sinne des deutschen Signaturgesetzes ermöglicht werden

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bezieht sich auf das grundlegende kryptographische Verfahren mit dem die qualifizierte elektronische Signatur, als Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift umgesetzt wird. Auf die Rechtslage wird deshalb nur im nötigen Rahmen eingegangen. Es werden keine mathematischen Grundlagen und Algorithmen thematisiert. Es soll lediglich ein Einstieg in das Thema 'Digitale Signatur' ermöglicht werden. Sofern das Interesse über diese Inhalte hinausgeht, bieten sich die verwendeten Literaturquellen für die weitere Informationsbeschaffung an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Vertragsrecht im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau (Studiengang Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: BGB II, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertragsrecht im Internet Fach 'Bürgerliches Recht II' TFH Wildau Studiengang Wirtschaft & Recht (Internationales Wirtschaftsrecht) Von Björn Boo Krüger Gliederung 1. Einleitung 1.1 E-Commerce 2. Elektronische Willens- und Computererklärungen 2.1 Abgabe elektronischer WE und Angebote im Internet 2.1.1 Abgabe elektronischer WE 2.1.2 Angebote auf Websites 2.2 Zugang elektronischer WE 2.2.1 Elektronische WE als verkörperte Erklärung unter Abwesenden 2.2.2 Der Machtbereich des Empfängers 2.2.3 Der Zeitpunkt des Zugangs 2.2.4 Zugangshindernisse und das Verzögerungs- u. Verlustrisiko 2.3 Die Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 3. Die digitale Signatur 3.1 Grundlegendes zur Verschlüsselung von elektronischen Dokumenten 3.2 Das Gesetz zur digitalen Signatur (Signaturgesetz - SigG) 3.3 Digitale Signatur und Schriftform gem. 126 BGB 3.4 Die Funktionsweise der digitalen Signatur 3.5 Chancen und Risiken 3.6 Ergebnis 4. Die Abwicklung grenzüberschreitender Verträge im Internet 1. Einleitung Das Thema 'Rechtsgeschäfte im Internet' hat in den letzten Jahren durch die wachsende Zahl von Online-Shops und -Diensten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Hierzu einige Fakten: Mittlerweile haben über 25 Millionen Deutsche einen Internetzugang(1), über 6 Millionen de-Domains wurden bereits registriert(2) und mehr als 60 % aller deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind mit Websites im Internet vertreten(3) - mit steigender Tendenz. In meiner Hausarbeit werde ich mich aufgrund der Komplexität dieses Bereichs auf einige spezielle Fragen konzentrieren, insbesondere die der elektronischen Willenserklärung (WE) und der digitalen Unterschrift/Signatur. Die folgenden Fragen werde ich bearbeiten: - Was ist E-Commerce (Intention, Prinzipien etc.)? - Erfüllen elektronische WE die Voraussetzungen einer WE, wenn diese automatisch generiert werden (à 'Auto-Antwort')? - Sind Angebote auf Internetseiten rechtlich bindend (im Gegensatz zu Schaufensterauslagen), speziell bei Vertragserfüllung über direkten elektronischen Zahlungsverkehr? - Wie und wann werden elektronische WE wirksam (à Abgabe per e-Mail, Zugangshindernisse)? - Wie sind die gesetzlichen Bestimmungen des BGB zu beurteilen, speziell 126, 126a, 312ff BGB im Hinblick auf die 'qualifizierte elektronische Signatur'?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Einsatzmöglichkeiten der digitalen Signatur in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der eigenhändigen Unterschrift können generell Identitäts-, Abschluss-, Beweis- und Warnfunktion zugeordnet werden. Wie lässt sich dies jedoch auf digitale Dokumente übertragen? Eine Lösung hierfür bietet die digitale Signatur4. Diese gewährleistet die Authentizität der Kommunikationspartner und die Unversehrtheit der übertragenen Daten. Eine wesentliche Verbesserung für die Geschäftswelt bringt das Vertrauen der Anwender in die Rechtssicherheit, deren juristische Grundlage das Signaturgesetz ist. Die digitale Signatur kann folglich als die 'Enabling Technology' für rechtsverbindliche Geschäfte und Transaktionen über das Internet bezeichnet werden. Gleich zu Beginn soll hier betont werden, dass digitale Signaturen keine Vertraulichkeit gewährleisten. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum. Wird der digital signierte Text elektronisch ausgetauscht, so ist er für jedermann lesbar. Nur durch den Einsatz zusätzlicher Verschlüsselungsmechanismen kann die Vertraulichkeit erreicht werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die digitale Signatur und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Automobil- und Zulieferindustrie näher zu beleuchten. Dazu soll zuerst auf die rechtlichen Grundlagen eingegangen werden. Danach erfolgt eine vertiefte Betrachtung der Funktionsweise und der verschiedenen Arten von digitalen Signaturen. Abschliessend werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Signatur aufgezeigt. 4 Die Begriffe 'digitale Signatur' und 'elektronische Signatur', wie die Bezeichnung in den Gesetzestexten lautet, werden in dieser Studienarbeit synonym verwendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Vertragsrecht im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau (Studiengang Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: BGB II, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertragsrecht im Internet Fach 'Bürgerliches Recht II' TFH Wildau Studiengang Wirtschaft & Recht (Internationales Wirtschaftsrecht) Von Björn Boo Krüger Gliederung 1. Einleitung 1.1 E-Commerce 2. Elektronische Willens- und Computererklärungen 2.1 Abgabe elektronischer WE und Angebote im Internet 2.1.1 Abgabe elektronischer WE 2.1.2 Angebote auf Websites 2.2 Zugang elektronischer WE 2.2.1 Elektronische WE als verkörperte Erklärung unter Abwesenden 2.2.2 Der Machtbereich des Empfängers 2.2.3 Der Zeitpunkt des Zugangs 2.2.4 Zugangshindernisse und das Verzögerungs- u. Verlustrisiko 2.3 Die Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 3. Die digitale Signatur 3.1 Grundlegendes zur Verschlüsselung von elektronischen Dokumenten 3.2 Das Gesetz zur digitalen Signatur (Signaturgesetz - SigG) 3.3 Digitale Signatur und Schriftform gem. 126 BGB 3.4 Die Funktionsweise der digitalen Signatur 3.5 Chancen und Risiken 3.6 Ergebnis 4. Die Abwicklung grenzüberschreitender Verträge im Internet 1. Einleitung Das Thema 'Rechtsgeschäfte im Internet' hat in den letzten Jahren durch die wachsende Zahl von Online-Shops und -Diensten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Hierzu einige Fakten: Mittlerweile haben über 25 Millionen Deutsche einen Internetzugang(1), über 6 Millionen de-Domains wurden bereits registriert(2) und mehr als 60 % aller deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind mit Websites im Internet vertreten(3) - mit steigender Tendenz. In meiner Hausarbeit werde ich mich aufgrund der Komplexität dieses Bereichs auf einige spezielle Fragen konzentrieren, insbesondere die der elektronischen Willenserklärung (WE) und der digitalen Unterschrift/Signatur. Die folgenden Fragen werde ich bearbeiten: - Was ist E-Commerce (Intention, Prinzipien etc.)? - Erfüllen elektronische WE die Voraussetzungen einer WE, wenn diese automatisch generiert werden (à 'Auto-Antwort')? - Sind Angebote auf Internetseiten rechtlich bindend (im Gegensatz zu Schaufensterauslagen), speziell bei Vertragserfüllung über direkten elektronischen Zahlungsverkehr? - Wie und wann werden elektronische WE wirksam (à Abgabe per e-Mail, Zugangshindernisse)? - Wie sind die gesetzlichen Bestimmungen des BGB zu beurteilen, speziell 126, 126a, 312ff BGB im Hinblick auf die 'qualifizierte elektronische Signatur'?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der eigenhändigen Unterschrift können generell Identitäts-, Abschluss-, Beweis- und Warnfunktion zugeordnet werden. Wie lässt sich dies jedoch auf digitale Dokumente übertragen? Eine Lösung hierfür bietet die digitale Signatur4. Diese gewährleistet die Authentizität der Kommunikationspartner und die Unversehrtheit der übertragenen Daten. Eine wesentliche Verbesserung für die Geschäftswelt bringt das Vertrauen der Anwender in die Rechtssicherheit, deren juristische Grundlage das Signaturgesetz ist. Die digitale Signatur kann folglich als die 'Enabling Technology' für rechtsverbindliche Geschäfte und Transaktionen über das Internet bezeichnet werden. Gleich zu Beginn soll hier betont werden, dass digitale Signaturen keine Vertraulichkeit gewährleisten. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum. Wird der digital signierte Text elektronisch ausgetauscht, so ist er für jedermann lesbar. Nur durch den Einsatz zusätzlicher Verschlüsselungsmechanismen kann die Vertraulichkeit erreicht werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die digitale Signatur und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Automobil- und Zulieferindustrie näher zu beleuchten. Dazu soll zuerst auf die rechtlichen Grundlagen eingegangen werden. Danach erfolgt eine vertiefte Betrachtung der Funktionsweise und der verschiedenen Arten von digitalen Signaturen. Abschließend werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Signatur aufgezeigt. 4 Die Begriffe 'digitale Signatur' und 'elektronische Signatur', wie die Bezeichnung in den Gesetzestexten lautet, werden in dieser Studienarbeit synonym verwendet.

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