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Die digitale Signatur. Das Äquivalent zur eigen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bezieht sich auf das grundlegende kryptographische Verfahren mit dem die qualifizierte elektronische Signatur, als Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift umgesetzt wird. Auf die Rechtslage wird deshalb nur im nötigen Rahmen eingegangen. Es werden keine mathematischen Grundlagen und Algorithmen thematisiert. Es soll lediglich ein Einstieg in das Thema 'Digitale Signatur' ermöglicht werden. Sofern das Interesse über diese Inhalte hinausgeht, bieten sich die verwendeten Literaturquellen für die weitere Informationsbeschaffung an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Vertragsrecht im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau (Studiengang Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: BGB II, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertragsrecht im Internet Fach 'Bürgerliches Recht II' TFH Wildau Studiengang Wirtschaft & Recht (Internationales Wirtschaftsrecht) Von Björn Boo Krüger Gliederung 1. Einleitung 1.1 E-Commerce 2. Elektronische Willens- und Computererklärungen 2.1 Abgabe elektronischer WE und Angebote im Internet 2.1.1 Abgabe elektronischer WE 2.1.2 Angebote auf Websites 2.2 Zugang elektronischer WE 2.2.1 Elektronische WE als verkörperte Erklärung unter Abwesenden 2.2.2 Der Machtbereich des Empfängers 2.2.3 Der Zeitpunkt des Zugangs 2.2.4 Zugangshindernisse und das Verzögerungs- u. Verlustrisiko 2.3 Die Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 3. Die digitale Signatur 3.1 Grundlegendes zur Verschlüsselung von elektronischen Dokumenten 3.2 Das Gesetz zur digitalen Signatur (Signaturgesetz - SigG) 3.3 Digitale Signatur und Schriftform gem. 126 BGB 3.4 Die Funktionsweise der digitalen Signatur 3.5 Chancen und Risiken 3.6 Ergebnis 4. Die Abwicklung grenzüberschreitender Verträge im Internet 1. Einleitung Das Thema 'Rechtsgeschäfte im Internet' hat in den letzten Jahren durch die wachsende Zahl von Online-Shops und -Diensten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Hierzu einige Fakten: Mittlerweile haben über 25 Millionen Deutsche einen Internetzugang(1), über 6 Millionen de-Domains wurden bereits registriert(2) und mehr als 60 % aller deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind mit Websites im Internet vertreten(3) - mit steigender Tendenz. In meiner Hausarbeit werde ich mich aufgrund der Komplexität dieses Bereichs auf einige spezielle Fragen konzentrieren, insbesondere die der elektronischen Willenserklärung (WE) und der digitalen Unterschrift/Signatur. Die folgenden Fragen werde ich bearbeiten: - Was ist E-Commerce (Intention, Prinzipien etc.)? - Erfüllen elektronische WE die Voraussetzungen einer WE, wenn diese automatisch generiert werden (à 'Auto-Antwort')? - Sind Angebote auf Internetseiten rechtlich bindend (im Gegensatz zu Schaufensterauslagen), speziell bei Vertragserfüllung über direkten elektronischen Zahlungsverkehr? - Wie und wann werden elektronische WE wirksam (à Abgabe per e-Mail, Zugangshindernisse)? - Wie sind die gesetzlichen Bestimmungen des BGB zu beurteilen, speziell 126, 126a, 312ff BGB im Hinblick auf die 'qualifizierte elektronische Signatur'?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Vertragsrecht im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau (Studiengang Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: BGB II, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertragsrecht im Internet Fach 'Bürgerliches Recht II' TFH Wildau Studiengang Wirtschaft & Recht (Internationales Wirtschaftsrecht) Von Björn Boo Krüger Gliederung 1. Einleitung 1.1 E-Commerce 2. Elektronische Willens- und Computererklärungen 2.1 Abgabe elektronischer WE und Angebote im Internet 2.1.1 Abgabe elektronischer WE 2.1.2 Angebote auf Websites 2.2 Zugang elektronischer WE 2.2.1 Elektronische WE als verkörperte Erklärung unter Abwesenden 2.2.2 Der Machtbereich des Empfängers 2.2.3 Der Zeitpunkt des Zugangs 2.2.4 Zugangshindernisse und das Verzögerungs- u. Verlustrisiko 2.3 Die Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 3. Die digitale Signatur 3.1 Grundlegendes zur Verschlüsselung von elektronischen Dokumenten 3.2 Das Gesetz zur digitalen Signatur (Signaturgesetz - SigG) 3.3 Digitale Signatur und Schriftform gem. 126 BGB 3.4 Die Funktionsweise der digitalen Signatur 3.5 Chancen und Risiken 3.6 Ergebnis 4. Die Abwicklung grenzüberschreitender Verträge im Internet 1. Einleitung Das Thema 'Rechtsgeschäfte im Internet' hat in den letzten Jahren durch die wachsende Zahl von Online-Shops und -Diensten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Hierzu einige Fakten: Mittlerweile haben über 25 Millionen Deutsche einen Internetzugang(1), über 6 Millionen de-Domains wurden bereits registriert(2) und mehr als 60 % aller deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind mit Websites im Internet vertreten(3) - mit steigender Tendenz. In meiner Hausarbeit werde ich mich aufgrund der Komplexität dieses Bereichs auf einige spezielle Fragen konzentrieren, insbesondere die der elektronischen Willenserklärung (WE) und der digitalen Unterschrift/Signatur. Die folgenden Fragen werde ich bearbeiten: - Was ist E-Commerce (Intention, Prinzipien etc.)? - Erfüllen elektronische WE die Voraussetzungen einer WE, wenn diese automatisch generiert werden (à 'Auto-Antwort')? - Sind Angebote auf Internetseiten rechtlich bindend (im Gegensatz zu Schaufensterauslagen), speziell bei Vertragserfüllung über direkten elektronischen Zahlungsverkehr? - Wie und wann werden elektronische WE wirksam (à Abgabe per e-Mail, Zugangshindernisse)? - Wie sind die gesetzlichen Bestimmungen des BGB zu beurteilen, speziell 126, 126a, 312ff BGB im Hinblick auf die 'qualifizierte elektronische Signatur'?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Die digitale Signatur. Das Äquivalent zur eigen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bezieht sich auf das grundlegende kryptographische Verfahren mit dem die qualifizierte elektronische Signatur, als Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift umgesetzt wird. Auf die Rechtslage wird deshalb nur im nötigen Rahmen eingegangen. Es werden keine mathematischen Grundlagen und Algorithmen thematisiert. Es soll lediglich ein Einstieg in das Thema 'Digitale Signatur' ermöglicht werden. Sofern das Interesse über diese Inhalte hinausgeht, bieten sich die verwendeten Literaturquellen für die weitere Informationsbeschaffung an.

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