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Einsatzmöglichkeiten der digitalen Signatur in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der eigenhändigen Unterschrift können generell Identitäts-, Abschluss-, Beweis- und Warnfunktion zugeordnet werden. Wie lässt sich dies jedoch auf digitale Dokumente übertragen? Eine Lösung hierfür bietet die digitale Signatur4. Diese gewährleistet die Authentizität der Kommunikationspartner und die Unversehrtheit der übertragenen Daten. Eine wesentliche Verbesserung für die Geschäftswelt bringt das Vertrauen der Anwender in die Rechtssicherheit, deren juristische Grundlage das Signaturgesetz ist. Die digitale Signatur kann folglich als die 'Enabling Technology' für rechtsverbindliche Geschäfte und Transaktionen über das Internet bezeichnet werden. Gleich zu Beginn soll hier betont werden, dass digitale Signaturen keine Vertraulichkeit gewährleisten. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum. Wird der digital signierte Text elektronisch ausgetauscht, so ist er für jedermann lesbar. Nur durch den Einsatz zusätzlicher Verschlüsselungsmechanismen kann die Vertraulichkeit erreicht werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die digitale Signatur und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Automobil- und Zulieferindustrie näher zu beleuchten. Dazu soll zuerst auf die rechtlichen Grundlagen eingegangen werden. Danach erfolgt eine vertiefte Betrachtung der Funktionsweise und der verschiedenen Arten von digitalen Signaturen. Abschliessend werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Signatur aufgezeigt. 4 Die Begriffe 'digitale Signatur' und 'elektronische Signatur', wie die Bezeichnung in den Gesetzestexten lautet, werden in dieser Studienarbeit synonym verwendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Analyse des Einflusses digitaler Signaturen auf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt verschieden Methoden digitaler Signaturverfahren. Um digitale Signaturen als Äquivalent zu einer rechtsverbindlichen handschriftlichen Unterschrift zu etablieren, schreiben Deutsche und Europäische Gesetze und Richtlinien diverse Vefahren zur Verwendung von Hard- und Softwarekomponenten vor. Dennoch existieren am Markt auch Signaturverfahren, die diesen Anforderungen nicht genügen und die dennoch bereits weit verbreitet angewandt werden, so dass Lockerungen und Vereinfachungen der restriktiven Vorschriften für Anbieter und Anwender digitaler Signaturen derzeit kontrovers diskutiert werden. E-Commerce hat bekanntermassen seine grössten Potentiale im b2b Sektor. Ausgehend von einer allgemeinen Darstellung dieser Potentiale betrachtet diese Arbeit denkbare Einsatzmöglichkeiten digitaler Signaturverfahren. Hierbei zeigt sich immer wieder, dass zwar etliche Einsatzmöglichkeiten (intern und extern, Internet vs EDI, virtuelle Märkte,¿) denkbar, jedoch am Markt kaum realisiert sind. Diese mangelnde Marktdurchdringung hat unterschiedliche Ursachen. Viele potentielle Anwender sind offensichtlich skeptisch in der Anwendung neuer Technologien, zumal digitale Signaturverfahren technisch hochkomplex und kaum vermittelbar sind. Darüberhinaus ist einer Vielzahl potentieller Anwender dieses Verfahren mit seinen Rechtsfolgewirkungen noch nicht geläufig, da die wenigen staatlich genehmigten und überwachten Anbieter (Deutschland) ihr Produkt kaum vermarkten. Dies liegt zum einen sicherlich an der derzeit schwelenden Diskussion der Rechtsverbindlichkeit (EU: gegeben, Deutschland: richterliches Wohlwollen) digitaler Signaturen. Andererseits können diese Anbieter kaum Verkaufsargumente für ihre Verfahren liefern, da sich zwar Potentiale aufzeigen lassen (wie in meiner Arbeit wohl erstmals umfassend geschehen), diese aber aufgrund mangelnder empirischer Untersuchungen kaum quantifizierbar sind. Diese Arbeit bildet also qualitative Potentiale der Verfahren ab und stellt somit eine Grundlage für die Quantifizierung von Einsatzmöglichkeiten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen und Problemstellung: Digitale Signaturen3 2.1Das Verfahren der digitalen Signatur4 2.1.1Sicherheitsinfrastruktur6 2.1.2Rechtliche Rahmenbedingungen8 2.2Theoretische Fundierung des Verfahrens der digitalen Signatur10 2.2.1Institutionen und Verhaltensannahmen der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Einsatzmöglichkeiten der digitalen Signatur in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Der eigenhändigen Unterschrift können generell Identitäts-, Abschluss-, Beweis- und Warnfunktion zugeordnet werden. Wie lässt sich dies jedoch auf digitale Dokumente übertragen? Eine Lösung hierfür bietet die digitale Signatur4. Diese gewährleistet die Authentizität der Kommunikationspartner und die Unversehrtheit der übertragenen Daten. Eine wesentliche Verbesserung für die Geschäftswelt bringt das Vertrauen der Anwender in die Rechtssicherheit, deren juristische Grundlage das Signaturgesetz ist. Die digitale Signatur kann folglich als die 'Enabling Technology' für rechtsverbindliche Geschäfte und Transaktionen über das Internet bezeichnet werden. Gleich zu Beginn soll hier betont werden, dass digitale Signaturen keine Vertraulichkeit gewährleisten. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum. Wird der digital signierte Text elektronisch ausgetauscht, so ist er für jedermann lesbar. Nur durch den Einsatz zusätzlicher Verschlüsselungsmechanismen kann die Vertraulichkeit erreicht werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die digitale Signatur und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Automobil- und Zulieferindustrie näher zu beleuchten. Dazu soll zuerst auf die rechtlichen Grundlagen eingegangen werden. Danach erfolgt eine vertiefte Betrachtung der Funktionsweise und der verschiedenen Arten von digitalen Signaturen. Abschließend werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Signatur aufgezeigt. 4 Die Begriffe 'digitale Signatur' und 'elektronische Signatur', wie die Bezeichnung in den Gesetzestexten lautet, werden in dieser Studienarbeit synonym verwendet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Analyse des Einflusses digitaler Signaturen auf...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt verschieden Methoden digitaler Signaturverfahren. Um digitale Signaturen als Äquivalent zu einer rechtsverbindlichen handschriftlichen Unterschrift zu etablieren, schreiben Deutsche und Europäische Gesetze und Richtlinien diverse Vefahren zur Verwendung von Hard- und Softwarekomponenten vor. Dennoch existieren am Markt auch Signaturverfahren, die diesen Anforderungen nicht genügen und die dennoch bereits weit verbreitet angewandt werden, so daß Lockerungen und Vereinfachungen der restriktiven Vorschriften für Anbieter und Anwender digitaler Signaturen derzeit kontrovers diskutiert werden. E-Commerce hat bekanntermaßen seine größten Potentiale im b2b Sektor. Ausgehend von einer allgemeinen Darstellung dieser Potentiale betrachtet diese Arbeit denkbare Einsatzmöglichkeiten digitaler Signaturverfahren. Hierbei zeigt sich immer wieder, daß zwar etliche Einsatzmöglichkeiten (intern und extern, Internet vs EDI, virtuelle Märkte,¿) denkbar, jedoch am Markt kaum realisiert sind. Diese mangelnde Marktdurchdringung hat unterschiedliche Ursachen. Viele potentielle Anwender sind offensichtlich skeptisch in der Anwendung neuer Technologien, zumal digitale Signaturverfahren technisch hochkomplex und kaum vermittelbar sind. Darüberhinaus ist einer Vielzahl potentieller Anwender dieses Verfahren mit seinen Rechtsfolgewirkungen noch nicht geläufig, da die wenigen staatlich genehmigten und überwachten Anbieter (Deutschland) ihr Produkt kaum vermarkten. Dies liegt zum einen sicherlich an der derzeit schwelenden Diskussion der Rechtsverbindlichkeit (EU: gegeben, Deutschland: richterliches Wohlwollen) digitaler Signaturen. Andererseits können diese Anbieter kaum Verkaufsargumente für ihre Verfahren liefern, da sich zwar Potentiale aufzeigen lassen (wie in meiner Arbeit wohl erstmals umfassend geschehen), diese aber aufgrund mangelnder empirischer Untersuchungen kaum quantifizierbar sind. Diese Arbeit bildet also qualitative Potentiale der Verfahren ab und stellt somit eine Grundlage für die Quantifizierung von Einsatzmöglichkeiten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen und Problemstellung: Digitale Signaturen3 2.1Das Verfahren der digitalen Signatur4 2.1.1Sicherheitsinfrastruktur6 2.1.2Rechtliche Rahmenbedingungen8 2.2Theoretische Fundierung des Verfahrens der digitalen Signatur10 2.2.1Institutionen und Verhaltensannahmen der [...]

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